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Sommer 2016: Hallo, liebe Bücherfreunde!

mit meiner Freundin Mia Maunz vom Kami-Katze-Orchester kann ich im Moment nicht reden, denn sie hat sich im Mai in einen schwarzen Kater mit weißen Pfoten verliebt. Sie übersieht mich einfach. Mistmieze! Brrrrr! So muss ich euch erzählen, wie ich mich über die neuen Büchertürme gefreut habe, die im Mai in Volkach und Prichsenstadt in Franken an den Start gingen. Und über die Mail der Büchereileiterin Cornelia Kempgen in Stegaurach, die Schulkinder gerade anfeuert, sich bis zum Sommerfest auf das Büchereidach und danach auf die Altenburg bei Bamberg zu lesen. Den längsten Brief bekam ich aus Kirchseeon am Chiemsee. Er ist 2.97 m lang!!! Oben ist der „Turmbrief“ mit der symbolischen Kirchturmspitze vom Kloster Seeon verziert, dem Leseziel der Schule. Frau Harlaß, die Lehrerin der 4a, berichtet begeistert: „…ich trau mich echt behaupten, dass ich noch nie eine Klasse hatte, die sooooooooo viel gelesen hat! Ihre Turmidee ist der absolute Knaller! Herzlichen Dank!“

Dieser Leserbrief erreicht mich aus Kirchseeon am Chiemsee

Dieser Leserbrief erreicht mich aus Kirchseeon am Chiemsee

Da wurde mir richtig warm ums Bücherhundeherz und ich hoffe, dass alle anderen auch so viel Spaß beim Türmelesen haben, damit wir bis zu den Sommerferien noch viele Erfolgsmeldungen bekommen.

Euer Pixel

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Frühjahr 2016: Die Tage werden wieder länger!

Wuff! Heute morgen wurde ich von einem Buchfink geweckt. Ich hab ihn gefragt, ob er lesen kann? Aber er hatte es eilig, weil er ein Nest bauen wollte. In einer Buche. Und die kann schließlich auch nicht lesen.

Da bin ich froh, dass ich wieder auf euch zählen kann, beim Büchertürme bauen.
Wir hoffen, dass es einen richtigen Bücherfrühling gibt mit vielen PISA-Meldungen!

Ein erfolgreicher Bücher-Winter liegt hinter uns. Einige Turmbauer haben ihr Ziel erreicht (z.B. Minden, Stade und Offenburg) und neue Türme sind in allen Himmelsrichtungen im Entstehen, z.B. in Wien (Süden), in Greifswald (Norden) und in Aachen (Westen).
Ein paar neue Turmgeschichten gibt es auch. Mia Maunz mag die vom Katharinenkirchturm am liebsten, weil da eine Maus drin vorkommt.

Gern veröffentlichen wir auch eure Turmgeschichte!
Also: werdet Turmgeschichten-Dichter! Nur Mut!

Den Osterhasen hab ich über Ei-phone informiert,
dass er überall Bücher ins Nest legen soll.

Ein kluger Hase weiß genau:
Bücher machen schlank und schlau.
Viele bunte Zucker-Eier
machen Zahnweh und sind teuer.

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Herbst 2015: Zieht euch warm an!

Wuff! Es ist kalt geworden! Ich hab mir schnell mein Winterfell wachsen lassen und wenn ich zur Bücherei rüberlaufe, binde ich einen Schal um. (Pullover für Hunde lehne ich prinzipiell ab!)
Es stehen wieder tolle neue Bücher in den Regalen. Seht doch mal nach, denn Winterzeit ist die perfekte Lesezeit.
Ladet euch die Leselisten herunter und tragt die gelesenen Bücher ein. Zusätzlich könnt ihr ja noch Antolin-Punkte abstauben.
Ich hoffe, dass ihr -Buch-für-Buch- Eure Turmziele schnell erreicht.
Wenn ihr eine kleine Geschichte zu Eurem Turm schreibt, veröffentlichen wir sie unter „Turmgeschichten“.

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Sommer 2015: Der Lesevirus geht um

Wuff! Wer hätte das gedacht, dass es so viele begeisterte Lesesportler und Büchertürmebauer in Hamburg und dem Rest der Welt gibt?
Ich bin begeistert! Der Büchertürme-Lesevirus breitet sich nicht nur über das ganze Land aus, er ist sogar schon in Österreich und Luxemburg angekommen!

Das Freiburger Münster ist der südlichste Bücherturm. Die Münchner Frauenkirche wurde von einer einzigen lesestarken Schule erlesen. In der Landesmitte waren die Göttinger besonders aktiv. Fürth las sich auf seinen Rathausturm und hoch im Norden hat Cuxhaven  schon zweimal mitgemacht. Der erste Leseturm war höher als der Eiffelturm. In Berlin gingen im Herbst 2014 gleich zwei Projekte an den Start. Ziel: der Schöneberger Rathausturm und der Funkturm. Und das Ziel wurde von den tüchtigen Lesern glänzend erreicht!

Nicht zu vergessen die vielen Gemeinden, die Rathaustürme, Wassertürme, Glockentürme, Kirchtürme und sogar ihre Hochhaus-Skyline erlesen haben. Sie wurden dabei meist von den örtlichen Büchereien kräftig unterstützt, die das „Baumaterial“ gern an ihre jungen Leser ausleihen.

Lesen ist Gehirn-Jogging. Lesen ist cool. Ich lese jeden Tag ein Buch. Drum bin ich so ein verflixt kluger Hund! Ihr macht doch auch (wieder) mit?

Also: stürmt die Bücherregale!

Darauf freut sich

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PS: Herzlichen Dank an alle, die das Büchertürme-Projekt mit Rat und Tat unterstützen!

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